Partner und Projekte

Mit wem haben wir bereits zusammengearbeitet? Welche Projekte haben wir erfolgreich abgeschlossen? Lassen Sie sich von unseren Referenzen und unserem Leistungsportfolio inspirieren.

Mensa, Georg-Büchner-Gymnasium

Im Innenhof des bestehenden Georg-Bücher-Gymnasiums in Düsseldorf wurde ein stimmungsvoller Mensa-Neubau mit viel Tageslicht im frischen Design geplant und gebaut.

Dieses Projekt wurde vom ersten Tag bis zur Übergabe für alle Gewerke betreut.

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Auf minimaler Grundfläche zwischen bestehendem Schulbau und benachbarten Kindergarten galt es eine Mensa samt Speisesaal stilistisch einzufügen.

Dies war speziell für die Lüftungstechnik für Zubereitung und Speiseraum eine Herausforderung, was in Zusammenarbeit mit Pier7 Architekten aus Düsseldorf wunderbar funktioniert hat.

Der Speisesaal wirkt mit viel Sichtbeton, farblichen Akzenten und einer Sichtinstallation wie eine Ausstellungssaal und bietet trotzdem dank hochmoderner Wärme- und Lüftungstechnik höchste Anforderung an Befindlichkeiten und Energieeffizienz.

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Neubau Feuerwehrgerätehaus in Jüchen-Hochneukirch

Die technische Ausstattung der Feuerwehr muss jederzeit einsatzbereit sein – und somit gut gelagert werden. Wir haben das Gerätehaus der Feuerwehr Jüchen-Hochneukirch in Zusammenarbeit mit der Stadt Jüchen als Bauherr und Berger Architekten GmbH im Rahmen der haustechnischen Gewerke geplant.

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In diesem Projekt haben wir verschiedene feuerwehrspezifische Anforderungen erfüllt, die an die Nutzungsbedingungen des Gerätehauses angepasst sind. Die Entwässerung erfolgt beispielsweise mit Hilfe eines Leichtflüssigkeitabscheiders, da Öl-Verluste der Fahrzeuge nie ganz ausgeschlossen werden können. Die Halle wurde außerdem mit einer Abgasabsaugung ausgestattet, da die Fahrzeuge im Gerätehaus gestartet werden müssen – per Bewegungsmelder wird die Anlage nach Bedarf an- und ausgeschaltet. Gleichzeitig öffnen die Tore vor Start des Autos, damit eine Nachströmung sichergestellt ist. Außerdem wurde ein Zentrallüftungsgerät eingeplant, das vor allem in den Innenräumen kontinuierlich gute Raumluft garantiert – auch bei längerer Nutzung der Räume im Rahmen von Schulungen und Fortbildungen.

Wasserspielplatz, Köln

Die Realisierung des Wasserspielplatzes erfolgt nach dem neuesten Stand der Technik und der Hygienevorschriften für Trinkwasser.

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Die Trinkwasserleitung wird nach vom Trinkwassernetz vom Versorger getrennt. Es wird ein geschlossener, druckloser Vorratsbehälter mit Deckel für Trinkwasser im Keller des Kiosks errichtet. Um den Volumenstrom und den Wasserdruck zu erzeugen und zu versorgen, wird hinter dem Behälter eine Druckerhöhungsanlage mit vier Pumpen zur optimalen Regelung nachgeschaltet. Nach der Druckerhöhungsanlage wird aus Trinkwasser Badewasser, womit alle Attraktionen versorgt werden.

Das bereit gestellte Wasser wird über eine Mischstrecke kontinuierlich mit Chlor ergänzt, um die hygienischen Anforderungen an der Wasseraustrittsstelle zu gewährleisten, dazu wird dem Trinkwasser Chlorlauge beigemischt. Ein entsprechender Wasseraustausch während der Betriebszeiten und ein Notaus können über die Druckerhöhungsanlage realisiert werden. Ebenso wird eine Hygienespülung über die vor beschriebene Druckerhöhungsanlage ausgeführt.

Es ist vorgesehen, die Attraktionen während der sechs Betriebsmonate über eine Wetterstation zu steuern. Alle 72 Stunden wird bei Stillstand automatisch ein kompletter Wasseraustausch durchgeführt. Die Objekte werden über 25 Zuleitungen versorgt. Die Choreografie wird über luftgesteuerte Volumenstromregler.

Es ist vorgesehen, die elektrischen Anlagen im Kiosk bauseits im Vorfeld zu überarbeiten, um über zwei Zählerstromplätze, um den Energieverbrauch Kiosk und Wasserspielplatz einzeln zu erfassen. Im Kellerraum wird ein Abluftventilator zur Ausführung kommen, der über eine Zeitschaltuhr und Feuchtefühler gesteuert wird. Der Elektro-Hausanschlussraum bleibt bestehen.

Im Außenbereich ist die Installation einer Erdungsanlage zur Tiefenerdung der einzelnen Attraktionen eingeplant.

Tritonhaus, Frankfurt am Main

Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik und Brandschutz

Projektzeitraum: Revitalisierung seit 2010

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Bei dem Objekt Triton in Frankfurt handelt es sich um die Revitalisierung eines der ersten, aus heutiger Sicht nur noch höheren Häuser in Frankfurt. Das langjährig durch die Deutsche Bank genutzte Gebäude wurde von der Allianz erworben und für die zeitgemäße Nutzung revitalisiert.

Neben einer modernen Technikausführung mit Heiz-/Kühldecken und einer minimierten 100%igen Frischluftversorgung mit einem Hochleistungswärmerück-gewinnungssystem wurden in dem Gebäude die besonderen Anforderungen an die Nachhaltigkeit berücksichtigt. Das heißt, zur Energieerzeugung wird ein Blockheizkraftwerk installiert, das über einen Biogasbezug Strom erzeugt, wobei ganzjährig die Wärme für die Gebäudebeheizung oder für den Betrieb der Absorptionskältemaschine genutzt wird. Gleichzeitig erfolgt die Nutzwasser-versorgung des Gebäudes über einen Regenwasserspeicher.

Das Ergebnis der baulichen und technischen Anstrengungen hinsichtlich der Gebäudeausführung ist so gut, dass das Objekt DGNB Gold zertifiziert wird.

Dorothea-Schlözer-Schule, Hansestadt Lübeck

Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik und Brandschutz

Projektzeitraum: 2003-2008

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Das Projekt umfasste die Haustechnikplanung des modernen Erweiterungsbaus der Berufsfachschule. Die naturwissenschaftlichen Laboratorien entsprechen dem innovativstem Stand der Technik. Desweiteren ist die Fachschule mit fünf Unter-richtsküchen (plus einer Versorgungsküche) mit Aula ausgestattet.

Die Schule ist eines der größten und modernsten Berufsschulzentren Schleswig-Holsteins. Mehr als 100 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten zur Zeit circa 2.000 Schülerinnen und Schüler in Voll- und Teilzeit.

Langen Foundation, Raketenstation Hombroich

Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektrotechnik und Brandschutz

Projektzeitraum: Revitalisierung seit 2001-2004

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Unser architektonisch vielleicht spannendstes Objekt der letzten Jahre war das von Tadao Ando entworfene und im September 2004 eröffnete Kunsthaus Langen Foundation auf der ehemaligen Raketenstation Hombroich. Die Herausforderung die es zu bewältigen galt, war die Realisierung „unsichtbarer“ Technik im Rahmen des Museumsbaus.

In dem zwei Gebäude umfassenden Museumskomplex werden zur Klimatisierung der Ausstellungshallen Lüftungsanlagen mit 1-fachem Luftwechsel auf Basis einer Simulationsberechnung abgesichert. Die Klimatisierung wird von einer Heiz-/Kühldecke unterstützt, die Energiegewinnung über Brunnen mit Wärmepumpe realisiert.

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